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PRIESTERJUBILäUM
Propst Coersmeier feiert 25jähriges Priesterjubiläum

Gratulation zum 25jährigen Priesterjubiläum (v.l.): Heinrich Urlichs vom Kirchenvorstand, Bürgermeisterin Birgit Jörder, Propst Andreas Coersmeier und Bürgermeister Manfred Sauer.
pdp

Propst Andreas Coersmeier feierte am Samstag, 5. Juni, sein 25jähriges Priesterjubiläum. „Ich blicke dankbar auf 25 erfüllte Jahre zurück“, meinte Propst Coersmeier am Samstag zu Beginn der Messe in der Propsteikirche.

Unter den zahlreichen Konzelebranten war auch Domkapitular Monsignore Joachim Göbel, der zusammen mit Propst Coersmeier vor 25 Jahren zum Priester geweiht wurde. Über den Apostel Petrus predigte Prälat Dr. Peter Klasvogt. Mit einem Blick auf Propst Coersmeier meinte er: „Es braucht Führungspersönlichkeiten, die mit beiden Beinen auf der Erde stehen und andere mitnehmen.“ Lang war die Schar der Gratulanten, darunter auch Bürgermeisterin Birgit Jörder und Bürgermeister Manfred Sauer, beim anschließenden Empfang im Propsteigarten.

Propst Coersmeier wurde am 25. Mai 1985 von Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt in Paderborn zum Priester geweiht. Er wurde 1958 in Paderborn geboren und wuchs in Garfeln-Hörste bei Lippstadt auf. Das Abitur legte er am altsprachlichen Gymnasium Theodorianum in Paderborn ab. Es folgte ein Philosophie- und Theologiestudium an der Theologischen Fakultät Paderborn und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Das Studium schloss er 1983 mit dem Diplom ab.

Von 1985 bis 1989 war Andreas Coersmeier Vikar in Hagen-Boehle, St. Johannes Baptist und zugleich Dekanats-Jugendseelsorger im Dekanat Hagen. 1989 kam er in die Pfarrei St. Marien in Witten, zunächst als Vikar und dann als Pfarrer. 1995 wurde er Dechant des Dekanats Witten.

Zum 15. November 1997 ernannte der Paderborner Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt Andreas Coersmeier zum Propst an der Propsteikirche St. Johannes Baptist und zum Stadtdechanten in Dortmund. Coersmeier ist seit 1991 Mitglied des Priesterrates im Erzbistum Paderborn. Seit 1997 gehört er den Rittern des Hl. Grabes zu Jerusalem in der Komturei Dortmund an.


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Erzbistum Paderborn
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