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Für die frühere katholische Liebfrauengemeinde, die seit dem Sommer zur Propsteigemeinde gehört, gibt es weiterhin einen Treffpunkt an der Amalienstraße. Am Sonntag, 4. Oktober, weihte Propst Andreas Coersmeier, die neuen Gemeinderäume im Thomas-Morus-Haus, Amalienstraße 21.
Die früher vom Kindergarten Liebfrauen genutzten Räume wurden zu Gemeinderäumen umgebaut. Der Kindergarten ist inzwischen in das gegenüber liegende ehemalige Pfarrhaus eingezogen.
Ein großer teilbarer Saal, ein Konferenzraum sowie ein Eingangsbereich mit Küche und Theke stehen an der Liebfrauenkirche zur Verfügung. Die Kirche wird zur Zeit für die Umnutzung als Grabeskirche (Kolumbarium) umgebaut. Ab Frühjahr 2010 wird dann auch die Verwaltung des Kolumbariums im Thomas-Morus-Haus einziehen. Mit den neuen Räumen steht den Gruppen der früheren Liebfrauengemeinde so auch künftig ein ortsnaher Versammlungsort zur Verfügung.
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